Automobilkonzern

Volkswagen macht 2016 wieder Milliardengewinn

 
Der Autokonzern Volkswagen hat trotz weiterhin hoher Belastungen aus dem Dieselskandal im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Ergebnis nach Steuern lag bei 5,1 Milliarden Euro, wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte.
 
 
  VW-Aufsichtsrat

VW-Vorstandschef verdient höchstens zehn Millionen Euro im Jahr

 
"Selbstbedienungsladen" VW? Für hohe Gehälter und Bonuszahlungen hat Deutschlands größter Konzern in der öffentlichen Debatte viel Prügel einstecken müssen. Nun reagiert das Unternehmen. Aber im Vergleich zu vielen Beschäftigten bleiben die Unterschiede enorm.
 
 
  "Snap"

Snapchat-Mutter vor erfolgreichem Börsengang

 
Die Snapchat-Mutter Snap kann Insidern zufolge mit einem erfolgreichen Börsengang rechnen. Das mit der populären Messaging-App bekanntgewordene Unternehmen strebt bei der Erstemission (IPO) Einnahmen in Höhe von 3,2 Milliarden Dollar an.
 
 
  Urteil

Hausratversicherung darf Ersatz von Bargeld nach Einbruch begrenzen

 
Wer zu Hause Bargeld hortet, sollte es besser in einem Tresor aufbewahren. Denn: Ist das Geld nicht sicher, bekommt man nach einem Einbruch möglicherweise nicht alles von der Versicherung zurück.
 
 
  Frankfurt

Bundesbank plant für Zinswende

 
Nur 399 Millionen Euro überweist die Bank für das vergangene Jahr an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Sie legt stattdessen ein Polster für schlechtere Zeiten an.
 
 
  Paris

Der Mann, der Opel wieder fit machen will

 
Carlos Tavares hat den französischen Autobauer PSA wieder auf die Erfolgsspur gebracht. Nun streckt der Portugiese die Hand nach Opel aus.
 
 
  Düsseldorf

Henkel präsentiert erneut Rekordbilanz

 
Weil der Düsseldorfer Konzern eine sehr vorsichtige Prognose abgibt, reagieren die Anleger enttäuscht. Trotz traumhafter Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr gibt die Aktie zeitweilig um knapp zwei Prozent nach.
 
 
  Paris

Experten rechnen mit Sparkurs

 
Frankreichs Wirtschaftsminister Michel Sapin gibt sich optimistisch: "PSA braucht die deutsche Qualität." Mit dem Deal zwischen dem französischen Autokonzern PSA Peugeot Citroën und dem deutschen Unternehmen Opel könne eine "mächtige europäische Einheit" entstehen, sagte er gestern beim Treffen mit seiner deutschen Amtskollegin Brigitte Zypries (SPD).
 
 
  Frankfurt

Großinvestor Kinnevik kehrt Rocket Internet den Rücken

 
Nach dem Teilrückzug von Rocket-Internet-Großaktionär Kinnevik verlieren auch die anderen Anleger Vertrauen in den Berliner Start-up-Investor. Die Aktie brach um 17 Prozent bis auf 17,65 Euro ein. Der schwedische Risikokapitalgeber Kinnevik, einer der ersten Rocket-Investoren nach der Firmengründung 2007, hatte am Vorabend überraschend die Hälfte seines Aktienpakets von 13,2 Prozent auf den Markt geworfen und knapp 210 Millionen Euro damit erlöst.
 
 
  Berlin

Bisher nur 2900 Ladestationen bundesweit

 
Die Grünen kritisieren den Ausbau der E-Mobilität als zu langsam, der Verkehrsminister ist zufrieden.
 
 
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